
Maschhad, 2001: Der 50-jährige Familienvater Saeed (Mehdi Bajestani) sieht es als seine göttliche Mission, die Straßen der heiligsten Stadt des Iran zu „säubern“. Für ihn bedeutet das, die Prostituierten in der Stadt zu ermorden. Anders als in der Öffentlichkeit Maschhads stoßen die Taten Saeeds auf das Interesse der aus Teheran angereisten Journalistin Rahimi (Sahra Amir Ebrahimi). Sie macht sich auf der Suche nach der Identität des „Spinnenmörders“ und stößt dabei auf starke Behinderungen durch die Behörden und Bevölkerung.
