Brunch mit anschließender Diskussion
Die Wahlerfolge und Umfragehochs rechtspopulistischer Parteien haben zu einer wahrnehmbaren Verschiebung der öffentlichen Diskurse geführt. Positionen, die menschenrechtliche Prinzipien in Frage stellen, finden zunehmend Gehör. Gleichzeitig erleben wir in Gesprächen mit Bekannten, Nachbarn und Familie häufig berechtigte Sorgen und Bedenken, die sich durch die diversen Veränderungen unserer Gesellschaft ergeben.
Mit einem Impulsvortrag zeigten Anna Arden und Jonna Andresen Strategien für Auseinandersetzungen mit menschenrechts- und demokratiefeindlichen Äußerungen auf, bei der aber auch Emotionen und eigene Grenzen berücksichtigt werden. In Kleingruppen argumentierten die Teilnehmerinnen lebhaft, wie sie auf diskriminierende Aussagen reagieren können. Die Erfahrungen wurden dann beim anschließenden Gesprächskreis zusammengetragen. Insgesamt erhielten die Veranstalter eine durchweg positives Feedback.